webmontag

Herr Arrington hätte seine Freude gehabt. Courvosier in Eimern, Web-2.0-Chicks zum Abwinken und VC in Strömen. Ungezwungen ohne Powerpoint. Das war der Webmontag in Wien. Lesen Sie die ganze Wahrheit bei Markus Stefan.

Dank an Eric fürs Organisatorische. Das Metalab endlich kennen zu lernen war auch nicht schlecht.

Zunächst kreisten wir mit Christopher Clay um das Thema Web Applications (siehe http://whatwg.org/, u.a. WebForms 2.0). Dann erzählte ich einiges über die Arbeit mit Processing (übrigens unbedingt noch die Shadow Monsters anschauen, die bei der Präsentation leider nicht funktioniert haben) und Rhizome Navigation, an dem ich arbeite. Anschließend setzte Eric Eggert mit einem Erfahrungsbericht.

Kleiner Nachtrag: Ich wundere mich immer wieder, wie wenige Greg Lindens Findory.com kennen (auch innerhalb der 2.0-Crowd). Vielleicht ist die Seite im Vergleich zu digg und Konsorten zu unaufdringlich. Vielleicht ist der Mehrwert für den User zu Beginn zu unklar. Ich möchte es auf jeden Fall nicht mehr missen. Zur Info: Findory ist eine Art personalisiertes News-, Blog- und Video-Portal. Die Empfehlungen sind dabei nur durch ein eigenes Icon gekennzeichnet und ich werde nicht mit hunderten Zahlen bombardiert. Die Personalisierung erfolgt "unbewusst" im Hintergrund, indem abgeglichen wird, welche anderen User ähnliche Muster zu meinem Klick-Verhalten aufweisen. Wenn ich mich recht erinnere, stand Herr Linden einst hinter Amazons-Recommendation-Engine.



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