Siehe Teil 1 und 2. Übrigens leben ISPs noch immer in dem Glauben, der technische Fortschritt (=Bandbreitenerhöhung) laufe dem Content (=Traffic) davon. Das Produzieren von Content durch ISPs hat also nicht nur mit Monopolstreben zu tun, sondern ganz einfach mit der Angst, die Investition in erhöhte Bandbreitenkapazität würde sich wegen Inhaltemangels nicht rechnen. Phantasielosigkeit, die sich rächt: Entweder die Investition erfolgt nicht oder zusätzlich wird Geld in genauso phantasielos selbst produzierten Content gesteckt anstatt sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren. Das ist übrigens nicht empirisch belegt.
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