Rodney Rumford: "The challenge that facebook has on their hands is great. They offer access to 80 million users; but companies that choose to try and leverage the opportunity are subjected to a never-ending set of rule set changes. These rule set changes could (and have) forced some businesses to choose to not embrace the facebook app platform. Making a business decision when the platform owner (facebook) can (and does) frequently change the rules is a serious business challenge. The bottom line here is that the facebok rules are starting to feel more and more like the tax code. You know what happens when you have the tax code? You need an expert to navigate the waters. I am not saying the new rules are inherently bad; they just keep changing and getting much more complex."
Shit. You know you're a geek if you can't wait for the weekend to start coding on your next side project: Visualizing and Crunching the CrunchBase. Stay tuned.
Update: Delayed ;-).
Prinzipiell bin ich bzgl. des Malwettbewerbs ganz bei Max. Wobei ich anfügen möchte, dass die Idee insofern gut ist, weil sie jetzt im Moment sprich die nächsten zwei Wochen etwas bringen kann. Danach schauen wir weiter.
Ich reposte einfach die TagCloud des Wahlprogramms der Grünen von 2006.
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Wie wurde die Graphik erstellt? Mit Rhizome Navigation hab ich den Text des Wahlprogramms analysiert. Je öfter ein Wort vorkommt, umso größer wird es dargestellt. Zusätzlich werden die Wörter zueinander angeordnet, je nachdem wie sie auch im Text zueinander stehen. Siehe dazu auch den Vergleich mit den Wahlprogrammen der anderen Parteien.
Unsere PR-Abteilung sind die Studenten.
Heinz überrascht mich immer wieder zum Positivsten, wenn er etwas auf den Punkt bringt.
Die Flöttl-Geschichte erzählt viel über Österreich und seine roten Eliten – und deren Verständnis von Anstand und Moral, Politik und Geschäftstüchtigkeit. Drei Generationen einer Familie waren im zwanzigsten Jahrhundert von gänzlich unterschiedlichen Werten geprägt. Großvater Flöttl erlebte bittere Not, er kämpfte unter Einsatz seines Lebens um die Rechte der Arbeiter. Vater und Bawag-Chef Flöttl mehrte den Besitz der Gewerkschaft – doch das viele Geld, das er täglich sah, hatte ihn selbst zum geachteten, aber despotischen Bonzen gemacht. Sohn Wolfgang genoss die Verlockungen des globalisierten Turbokapitalismus. Für seinen Großvater wäre er wohl nur ein Klassenfeind gewesen. Und umgekehrt.
Genosse Klenk in Hochform.
Ich hab immer noch zittrige Hände. Will heute am Westbahnhof meine Frau abholen, der Zug hat eine halbe Stunde Verspätung. Stelle mit Bedauern fest, dass es den Quick Lee nicht mehr gibt. Vertreibe mir die Zeit mit Pizza und Original Cola. Anschließend noch Zeit für den Zeitungsladen. Eine Zeitung heißt "Verkaufen". Schließlich sticht mir die Zeit ins Auge. Die Geschichte ist so unglaublich. Wenns der Stern und nicht die Zeit wäre, würde ich ja wieder überhaupt an einen Hoax denken. Deutsche Geschichte und so. Und das ganze liest sich noch dazu so unglaublich: Metropolis ist wieder da. Und zwar ganz. Gefunden in einem geschlossenen, heruntergekommenen Filmarchiv in Buenos Aires. Nicht zu fassen.
Wer sich für so etwas begeistern kann: Unbedingt die aktuelle Zeit kaufen. Die Metropolis-Geschichte ist in der Beilage, also auch schauen, dass die auch wirklich dabei ist.
Last week I made the Twitter Weather Map. Feedback so far has been really great. Yesterday the Twitter Weather Map Widget was born. It's a UWA widget which means it should run on all the major widget platforms.
If you want another country included, just let me know! (Yes, I know, I know, people from the Netherlands are waiting desperately, but first I have to optimize the code to parse more languages than English and German efficiently.)
Heute noch etwas Wichtiges erfahren am rechten Kebap/bstand Josefstädterstraße stadteinwärts gesehen. Derzeit halten sich Sandwich und Dürüm im Verkauf in etwa die Waage. Mal so, mal so. Jeweils zwischen 200 und 300 am Tag. Wobei das Dürümbrot im Einkauf etwa 10 Cent pro Stück teurer ist. Und Dürüm ist auch für den Kebap/bmann aufwändiger herzustellen, Aufwand ca. 2 bis 3 Sekunden mehr als bei Sandwich. Macht 400 bis 900 Sekunden pro Tag mehr Arbeit im Durchschnitt. Dürüm erlebt eine Renaissance. War ja geradezu verschollen. Bei meinem ersten Türkeibesuch vor knapp 25 Jahren gab es noch nicht mal Sandwich. Nur Dürüm. Hat aber Sandwich geheißen.
Started doing some Geovisualizations. First image shows the worlds cities with a population of more than 1000, data from geonames.org. Cities with more than 5 million inhabitants are labeled.
Also on flickr or look here for the high resolution version: /artefact/images/worldmap_pop10003d2.jpg.
Second image visualizes conversations of about 1500 users from microblogging service Twitter. The arcs link positions of people who talk to each other.
Done with the wonderful processing.org during my time at MODUL University Vienna.
Let me know if you're interested in working with me.
Update: BusinessWeek posted the Twitter Visualization and thinks I'm one of 21 heroes of Data Visualization :-).
Mit dem Mitmachweb keimen ein paar alte Utopien wieder auf. Mitgestaltung, Partizipation. Auch im politischen Sinne. So lebt die Hoffnung, vor allem im laufenden US-Wahlkampf, dass man einen Teil beitragen kann zu einem besseren Amerika. Doch Obama ist eine gelungene Marke, eine Projektionsfläche, die jeder mit eigenen Wünschen und Emotionen aufladen kann. Eine kleine Überweisung beruhigt nicht nur das Gewissen, sondern stärkt auch den Glauben. Kennen wir auch woanders her.
Owner: Walter Last edited on July 9, 2008 9:38 by Walter / Views: 2876



